idian/Flexibilität vermarkten

ENERGYOS / FLEXIBILITÄT VERMARKTEN

Ihre Anlagen.
Neue Möglichkeiten.
Mehr Ertrag.

Mehr Wert aus Batteriespeichern und industrieller Flexibilität. Senken Sie Energiekosten und erschließen Sie zusätzliche Erlöspotenziale – innerhalb der Grenzen Ihres Betriebs.

3D-Illustration: Batteriespeicher und industrielle Anlagen sind über eine zentrale Steuerung mit dem Energiemarkt verbunden.
VOM ASSET ZUM WERTIntelligent verbunden.
idian EnergyOSVerstehen. Optimieren. Steuern.
BatteriespeicherStandalone · Behind-the-Meter
IndustrieflexibilitätKälte · Wärme · Prozesse

Konzeptillustration · Marktzugang über Vermarktungspartner

01 / Batteriespeicher02 / Industrieflexibilität03 / Anlagenportfolios

01 / IHRE FLEXIBILITÄT

Viel Potenzial.
Mehr als Batterien.

Wer Energie speichern oder Verbrauch zeitlich verschieben kann, hat Handlungsspielraum. Wir bewerten, welcher Teil davon wirtschaftlich nutzbar ist.

01↗

Batteriespeicher

Vom Gewerbespeicher bis zum eigenständigen Marktasset.

Am Standort: Eigenverbrauch, Lastspitzen und freie Kapazität gemeinsam optimieren. Für eigenständige Speicher: Markterlöse und Betriebskosten bewerten.

kW / kWh · Ladezustand · NetzanschlussSpeicherpotenzial ansehen ↗
02↗

Industrieflexibilität

Ihr Prozess gibt den Takt vor. Die Energie folgt.

Kälte, Wärme, Druckluft und geeignete Produktionsprozesse bieten zeitliche Spielräume. Verschiebbare Lasten werden innerhalb freigegebener Prozessgrenzen eingeplant.

Zeitfenster · Prozessgrenzen · NachholbedarfIndustriepotenzial ansehen ↗
03↗

Anlagenportfolios

Viele Anlagen. Ein abgestimmtes Konzept.

Geeignete Speicher, Verbraucher und Erzeuger über mehrere Standorte zusammenführen. Bündelung und Marktzugang mit einem Vermarktungspartner abstimmen.

Verfügbarkeit · Datenzugang · AggregationPortfolio besprechen ↗

02 / ERLÖSPOTENZIAL & WIRTSCHAFTLICHKEIT

Was kann Ihre
Flexibilität erwirtschaften?

Entscheidend ist, was nach zusätzlichen Kosten bleibt. Eine gemeinsame Bewertung verbindet den Standortbetrieb mit den Chancen am Markt.

FTM / BRUTTO-MARKTERLÖSE

Eigenständiger Speicher. Volle Marktausrichtung.

Ein Speicher mit eigenem Netzanschluss kann seine verfügbare Flexibilität für den Strommarkt einsetzen. Leistung, Speicherdauer und Marktzugang bestimmen das Erlösprofil.

160–200Tsd. €/MW p.a.Indikative Bandbreite für Brutto-Markterlöse

Öffentliche Anbieterreferenz auf Basis deutscher Marktbedingungen 2024–2025. Vor anlagenspezifischen Kosten; keine Netto-Rendite.

Für Ihre Bewertung: Leistung · Speicherdauer · Anschluss · Verfügbarkeit
Mehrere Märkte. Ein Fahrplan.FRONT OF THE METER
01
Day-Ahead & Intraday

Preisunterschiede und kurzfristige Marktchancen gemeinsam nutzen.

02
Regelenergie

Geeignete Kapazität für Systemdienstleistungen bereitstellen.

03
Gemeinsame Optimierung

Märkte, Verfügbarkeit und Batteriebeanspruchung aufeinander abstimmen.

Markterlöse − projektspezifische KostenIhr individueller wirtschaftlicher Beitrag pro Jahr
Einordnung & Datengrundlage

FLEXBID veröffentlicht 160–200 Tsd. €/MW p.a. für FTM-Anlagen auf Basis deutscher Marktbedingungen 2024–2025. Die Quelle bezeichnet Erlöse als brutto, vor anlagenspezifischen Netzentgelten, Degradation und Bilanzierungskosten. Die Bandbreite ist keine idian-Prognose und nicht pauschal auf jede Speicherdauer übertragbar.

Öffentliche Anbieterreferenz ansehen ↗
Was wirtschaftlich möglich sein kann.

Öffentliche Referenzwerte für Gewerbe- und Industriespeicher mit kombinierter Energieversorgung und intelligenter Steuerung.

Bis zu40 %Stromkosten senken
3–6 JahreAmortisationszeit
Zweistelligim ProzentbereichIRR-Potenzial

Anbieterangaben von trawa, abhängig vom Einsatzprofil. Keine zusätzlichen Erlösbausteine zur obigen Bandbreite und kein pauschaler Nachweis für Standalone-Speicher. Die individuelle Wirtschaftlichkeit hängt von Investition, Kosten, Nutzung und Marktentwicklung ab. Quelle ↗

Ihr Projekt. Ihre Wirtschaftlichkeit.Referenzwerte sind keine Ertragsgarantie. Wir bewerten Erlöse, Kosten und Cashflows anhand Ihrer Anlagendaten.Projekt bewerten ↗

03 / FLEXIBILITÄT IN DER PRAXIS

Gleicher Standort.
Intelligenterer Fahrplan.

Ein Speicher verschiebt Energie. Ein flexibler Prozess verschiebt Verbrauch. Beide brauchen klare Vorgaben, bevor ein Marktfenster genutzt wird.

Illustrativer Gewerbestandort mit Batterie und PhotovoltaikILLUSTRATIVES ANWENDUNGSSZENARIO

Freie Kapazität sinnvoll einsetzen.

PV, Batterie und Ladepunkte arbeiten nach einem abgestimmten Fahrplan. Standortreserve und Netzanschluss setzen den Rahmen.

  1. Lastspitze puffern

    Die Batterie unterstützt den Standortbedarf.

  2. PV-Energie speichern

    Eigene Erzeugung für spätere Stunden nutzen.

  3. Marktfenster prüfen

    Nur freigegebene Kapazität für die Vermarktung nutzen.

✓ Betriebsreserve✓ Ladezustand✓ Netzanschluss

04 / ENERGYOS & MARKTZUGANG

Vom Standort
an den Markt.

EnergyOS verbindet Standortdaten und Steuerung. Die Vermarktung erfolgt über den vereinbarten Marktzugang. Verantwortlichkeiten bleiben nachvollziehbar.

01 ──→

Ihre Anlagen

Messung, Zustände und Verfügbarkeit

02 ──→

EnergyOS

Betriebsgrenzen und abgestimmte Fahrpläne

03 ──→

Vermarktung

Marktzugang und Handelsausführung durch Partner

04 ──→

Ihr Ergebnis

Einsparungen, Erlöse und Kosten im Überblick

DAY-AHEAD

Vorausschauend planen.

Erzeugung, Verbrauch und verfügbare Flexibilität für den nächsten Tag aufeinander abstimmen.

INTRADAY

Spielräume gezielt nutzen.

Fahrpläne an neue Prognosen und kurzfristige Preisbewegungen anpassen.

REGELENERGIE

Flexibilität für das Netz.

Geeignete Anlagen können über qualifizierte Partner teilnehmen. Technische Eignung und Präqualifikation sind Voraussetzung.

Eine Bündelung im virtuellen Kraftwerk kann den Marktzugang ermöglichen. Ein dynamischer Tarif allein ist noch keine aktive Vermarktung.

Die Plattform hinter der Flexibilität: EnergyOS ↗

05 / BETRIEBSSICHERHEIT

Sie setzen die Grenzen.
Der Fahrplan folgt.

Produktion, Versorgung und zugesagte Verfügbarkeit bilden den Rahmen. Nur freigegebene Flexibilität kommt für eine Vermarktung infrage.

BATTERIESPEICHER

Reserven bleiben eingeplant.

  • Ladezustandsgrenzen und Betriebsreserve
  • Ladeleistung und Netzanschlussgrenzen
  • Zyklen, Verluste und Batteriebeanspruchung
INDUSTRIEFLEXIBILITÄT

Prozessvorgaben bleiben maßgeblich.

  • Temperatur-, Druck- und Puffergrenzen
  • Mindestlaufzeiten und Produktionsfenster
  • Nachholverbrauch und tägliche Produktionsziele

SieBetriebliche Anforderungen und Freigaben.

idian / EnergyOSIntegration und Standortsteuerung im vereinbarten Umfang.

VermarktungspartnerMarktzugang, Handelsausführung und Abrechnung.

06 / IHR EINSTIEG

Vier Schritte.
Ein klares Ergebnis.

Wir beginnen mit Ihren vorhandenen Anlagen und Daten. Zusätzliche Hardware wird dann betrachtet, wenn sie einen wirtschaftlichen Nutzen bietet.

01

Potenzial bewerten

Lastgänge, Anlagenparameter, Tarife und Zeitfenster gemeinsam prüfen.

ERGEBNISIhre Potenzialspanne
02

Konzept festlegen

Strategie, Kosten, Zuständigkeiten und Betriebsgrenzen abstimmen.

ERGEBNISIhr Betriebskonzept
03

Anbinden & validieren

Messung, Schnittstellen und Steuerung integrieren. Grenzen vor dem Start prüfen.

ERGEBNISGeprüfte Anbindung
04

Vermarkten & auswerten

Freigegebene Flexibilität nutzen und den wirtschaftlichen Beitrag verfolgen.

ERGEBNISTransparente Ergebnisse

07 / ERGEBNISSE VERSTEHEN

Jeder Beitrag.
Nachvollziehbar.

Ein Ergebnisbericht trennt eingesparte Energiekosten, zusätzliche Markterlöse und den Aufwand für ihre Umsetzung.

Vergleichsbetrieb, Abrechnungszeitraum und Kostenbasis gehören zu jeder Bewertung.

idian / EnergyOSMUSTERBERICHT

Wirtschaftlicher Beitrag

Ergebnisstruktur · Behind-the-Meter-Batteriespeicher

EnergiekosteneinsparungGegenüber Referenzbetrieb
Zusätzliche MarkterlöseGemäß Abrechnung
Zusätzliche laufende KostenTransparent ausgewiesen
Mehrwert nach laufenden KostenStandortspezifisch ermittelt
Die Ergebnisstruktur wird mit Ihren Standortdaten gefüllt. Investition, Finanzierung und Steuern werden separat betrachtet.

GUT ZU WISSEN

Ihre Fragen.
Klare Antworten.

Brauche ich einen Batteriespeicher?

Nicht zwingend. Auch steuerbare Kälte-, Wärme- oder Produktionsprozesse können geeignet sein. Wir prüfen zuerst die vorhandenen Anlagen, ihre Steuerbarkeit und den wirtschaftlichen Spielraum.

Welche Daten werden benötigt?

Hilfreich sind Lastgänge, Stromtarife, Leistung und gegebenenfalls Speicherkapazität. Bei industriellen Prozessen kommen Betriebszeiten, Prozessgrenzen und mögliche Verschiebefenster hinzu. Fehlende Daten klären wir im Erstgespräch.

Sind die gezeigten Erträge garantiert?

Nein. Die gezeigten Bandbreiten sind öffentliche Anbieterreferenzen: FTM beschreibt Brutto-Markterlöse, BTM den kombinierten Standort- und Marktwert. Angaben zu Stromkosten, Amortisation und IRR beziehen sich auf geeignete Einsatzprofile und sind keine zusätzlichen Erlösbausteine. Eine standortspezifische Bewertung berücksichtigt Marktdaten, Verfügbarkeit, Kosten und Betriebsgrenzen. Die tatsächlichen Ergebnisse können abweichen.

Wie werden Kosten und Erlöse abgerechnet?

Anbindung, laufender Service, Vermarktungsgebühren und mögliche Erlösbeteiligungen werden im Angebot festgelegt. Einmalige Investitionen werden separat von den laufenden Ergebnissen ausgewiesen.

Wer übernimmt den Energiehandel?

Der Marktzugang, die Handelsausführung und die Abrechnung erfolgen durch den vereinbarten Vermarktungspartner. idian stimmt die technische Integration und Standortsteuerung im jeweiligen Projektumfang ab.

Wie schnell kann es losgehen?

Nach der Datenprüfung lassen sich Aufwand und Zeitplan eingrenzen. Schnittstellen, Messkonzept, Liefervertrag und gegebenenfalls Präqualifikation beeinflussen den Start.

IHR NÄCHSTER SCHRITT

Was ist Ihre
Flexibilität wert?

Bringen Sie Ihre Anlagen mit. Wir klären gemeinsam das Potenzial.

Ertragspotenzial prüfen lassen ↗Für Batteriespeicher, industrielle Verbraucher und Anlagenportfolios.